Rechtsanwälte in Marburg für Aufhebungsverträge

Professionelle Beratung zu Aufhebungsverträgen in Marburg

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Arbeitsrechtliche Absicherung Ihrer Finanzen in Marburg

In Marburg kann ein Aufhebungsvertrag eine sinnvolle Lösung sein, wenn beide Seiten das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen beenden wollen und eine Kündigung vermieden werden soll. Häufig steht dabei der Wunsch im Vordergrund, rasch Klarheit zu schaffen: Welcher Tag wird als Ende des Arbeitsverhältnisses festgelegt, gibt es eine bezahlte oder unbezahlte Freistellung und wie werden Zuständigkeiten bis zum Abschluss geregelt? Ebenso wichtig ist, verbindlich zu bestimmen, wann eine Kontaktaufnahme zu erwarten ist und auf welchem Weg Projekte, Kundenbeziehungen sowie laufende Aufgaben strukturiert übergeben werden.

Allerdings ist die Unterschrift unter eine solche Vereinbarung in Marburg mehr als ein formaler Schritt. Je nach Konstellation können mit dem Abschluss Schutzmechanismen wegfallen, außerdem kann es beim Arbeitslosengeld zu Sperrzeiten kommen. Auch finanzielle Ausgleichszahlungen ergeben sich nicht automatisch: Ob eine Abfindung vorgesehen ist, in welcher Höhe sie stehen soll und welche Grundlage für die Berechnung zählt, muss eindeutig schriftlich fixiert werden. Gleiches gilt für weitere Zusagen, zum Beispiel Bonuszahlungen, Prämien oder sonstige Zusatzleistungen, die getrennt vom Grundbetrag geregelt werden sollten.

Damit aus einer vermeintlich schnellen Einigung in Marburg nicht später unnötige Nachteile entstehen, lohnt sich ein genauer Blick auf jede einzelne Passage. Typische Punkte sind das Arbeitszeugnis, die Abwicklung von Resturlaub, offene variable Vergütungsbestandteile und noch ausstehende Boni. Besondere Aufmerksamkeit verdienen zudem Rückzahlungsklauseln, etwa bei vom Unternehmen bezahlten Weiterbildungen oder überlassenen Geräten. Unsere Rechtsanwälte in Marburg prüfen Vereinbarungen strukturiert, benennen früh heikle Formulierungen und unterstützen dabei, eigene Anliegen klar und nachvollziehbar in den Vertrag zu bringen. So lassen sich Gespräche gezielt vorbereiten, Regelungen sauber dokumentieren und der nächste berufliche Schritt planvoll gestalten.

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Aufhebungsverträge prüfen und bewerten in Marburg

Gründliche Kontrolle für rechtssichere Aufhebungsverträge am Standort Marburg

Ein Aufhebungsvertrag wirkt auf den ersten Blick oft wie eine schnelle Lösung – doch in Marburg lohnt sich ein zweiter Blick besonders. Denn die tatsächlichen Konsequenzen stecken meist nicht im Titel des Dokuments, sondern in den Details der einzelnen Regelungen. Schon kleine Unklarheiten können später große Wirkung entfalten: Ist das Ende des Arbeitsverhältnisses eindeutig festgelegt? Passen Kündigungsfristen, Stichtage und Termine wirklich sauber zusammen? Und was bedeutet die Vereinbarung konkret für den nächsten Schritt im Berufsleben?

In der Praxis drehen sich viele Streitpunkte um scheinbar „Nebensachen“. Deshalb achten unsere Rechtsanwälte in Marburg unter anderem darauf, wie Freistellung formuliert ist und ob daraus Interpretationsspielräume entstehen. Ebenso entscheidend: Was passiert mit Resturlaub, Zeitguthaben und Überstunden, und ist nachvollziehbar geregelt, ob darüber hinaus noch Forderungen offenbleiben? Auch Zusagen zum Arbeitszeugnis, mögliche Einschränkungen nach dem Ausscheiden sowie Klauseln, die später Rückzahlungen auslösen könnten, sollten klar und nachvollziehbar sein. Unpräzise Passagen führen nicht selten zu Verzögerungen, finanziellen Nachteilen oder einem ungünstigen Start in die nächste Bewerbung.

Nach der Durchsicht erhalten Sie in Marburg eine verständliche Einschätzung inklusive konkreter Optionen: kritische Stellen schärfen, Formulierungen nachbessern oder Bedingungen sinnvoll anpassen. Auf Wunsch unterstützen wir außerdem bei der Vorbereitung auf Gespräche mit dem Arbeitgeber, damit die Entscheidung nicht nur kurzfristig Ruhe schafft, sondern auch langfristig verlässlich trägt.

Abfindungsvereinbarungen in Marburg verhandeln

Faire Abfindungen bei Vertragsende in Marburg erhalten

Wenn in Marburg plötzlich ein Schreiben zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses eintrifft oder ein Aufhebungsvertrag zur Unterschrift bereitliegt, verschiebt sich der Blick schlagartig: Statt Routine zählen auf einmal Zahlen, Fristen und Entscheidungen. Was passiert mit Miete, Darlehen oder laufenden Verpflichtungen? Welche Zahlungen sind in den nächsten Wochen realistisch, und wie lange trägt die vorhandene Reserve, bis eine neue Stelle gefunden ist? Ob die Trennung per Kündigung erfolgt oder durch eine Vereinbarung angestoßen werden soll, führt bei vielen zu derselben Lage: Man weiß nicht, was als Nächstes kommt. Daraus ergibt sich in Marburg häufig eine sehr greifbare Überlegung: Ist eine Abfindung möglich – und in welchem Rahmen bewegt sich das üblicherweise?

Entscheidend ist ein pragmatischer Blick auf das, was im Alltag von Unternehmen tatsächlich passiert. Eine Abfindung ist kein Automatismus und ergibt sich selten ohne aktives Vorgehen. Meist braucht es eine strukturierte Prüfung der Ausgangssituation, eine eindeutige Priorisierung Ihrer Ziele und ein planvolles Handeln. Nicht selten startet die Gegenseite mit einem Betrag, der eher am unteren Ende liegt, obwohl mehr Spielraum vorhanden wäre.

Unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Marburg helfen Ihnen, die Lage sauber zu sortieren und daraus eine klare Strategie abzuleiten. Zu Beginn wird gemeinsam herausgearbeitet, welche Punkte wirklich Gewicht haben und welches Resultat für Sie im Vordergrund steht. Danach folgt die konkrete Planung der nächsten Schritte – etwa mit Blick auf die Dauer der Beschäftigung, den Anlass der Trennung und, wenn es passt, eine Kündigungsschutzklage. In Gesprächen und Verhandlungen halten unsere Rechtsanwälte Ihren Kurs im Blick, damit eine belastbare und angemessene Lösung entsteht und Sie in Marburg die nächsten beruflichen Entscheidungen auf einer stabilen Grundlage treffen können.

Rechtliche Klarheit.

Eine gründliche Prüfung und professionelle Verhandlung Ihres Aufhebungsvertrags schützt Ihre Rechte. Vertrauen Sie auf unsere Expertise in Marburg.

Unser Team - Ihre Anlaufstelle für Aufhebungsverträge in Marburg

Kompetente Unterstützung und engagierte Vertretung Ihrer Anliegen in Marburg

Liegt plötzlich ein Aufhebungsvertrag vor, wird er nicht selten mit dem Hinweis überreicht, man solle „am besten heute noch“ unterschreiben. Dieses Tempo ist jedoch ein Warnsignal: Viele Klauseln lesen sich freundlich, entfalten ihre Konsequenzen aber erst später. Wer in einer solchen Situation vorschnell zustimmt, merkt häufig erst im Nachgang, was tatsächlich vereinbart wurde – sei es eine niedrigere Abfindung als erhofft, zusätzliche Pflichten, weitreichende Verzichtserklärungen oder Bindungen, die länger wirken, als die Überschrift vermuten lässt. Auch in Marburg kommt es immer wieder vor, dass Beschäftigte genau dadurch in eine ungünstige Ausgangslage geraten. Deshalb lohnt es sich, jedes Detail in Ruhe zu prüfen, bevor Fakten geschaffen werden.

Unsere Rechtsanwälte in Marburg gehen dabei strukturiert vor und zerlegen das Schreiben Schritt für Schritt in verständliche Aussagen. Wir erläutern nicht nur, was in einem Absatz steht, sondern vor allem, welche Folgen sich im Alltag daraus ergeben können – zum Beispiel versteckte Nachteile, einseitige Bedingungen oder Formulierungen, die spätere Gespräche unnötig erschweren. Danach klären wir gemeinsam, an welchen Stellen Anpassungen sinnvoll sind, welche Punkte in der Praxis häufig verhandelbar bleiben und wie insgesamt ausgewogenere Vereinbarungen erreichbar werden. Wenn Sie möchten, führen wir außerdem die Kommunikation zur Nachverhandlung und behalten dabei auch Aspekte im Blick, die über das unmittelbare Arbeitsverhältnis hinausreichen können, etwa Sozialversicherungsbeiträge oder steuerliche Auswirkungen. So haben Sie in Marburg eine solide Grundlage, um ohne Druck zu entscheiden und eine Lösung zu wählen, die wirklich zu Ihrer Situation passt.

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An acht strategisch positionierten Offices, von Hamburg bis München, stehen wir Ihnen mit einem Team von Rechtsanwälten zur Seite. Ganz gleich, wo Sie sich befinden oder welches rechtliche Anliegen Sie haben, MTR Legal bietet Ihnen überall umfassende, individuelle Beratung und engagierte Vertretung.

Sperrzeiten beim Arbeitslosengeld

Sperrzeit beim Arbeitslosengeld in Marburg verhindern – finanzielle Stabilität sichern

Wer ein Arbeitsverhältnis per Aufhebungsvertrag beendet, erhält häufig eine schnelle Lösung – doch die eigentlichen Konsequenzen zeigen sich nicht selten erst im Nachhinein. In Marburg wird deshalb manchmal vorschnell unterschrieben, obwohl Details später erheblichen Einfluss haben können. Besonders kritisch: Bewertet die Agentur für Arbeit die Vereinbarung so, dass die Beendigung von Ihnen selbst veranlasst wurde, kann beim Arbeitslosengeld eine Sperrzeit folgen. Das bedeutet im schlechtesten Szenario mehrere Wochen ohne Zahlung. Eine solche Pause bringt schnell Druck in den Alltag, weil laufende Ausgaben wie Miete, Kreditraten oder andere feste Kosten weiterlaufen.

Damit es nach der Unterschrift nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt, sollte der Inhalt vorab gründlich geprüft und jede Unklarheit geklärt werden. Unsere Rechtsanwälte in Marburg gehen das Dokument Schritt für Schritt durch, markieren riskante Passagen und erläutern verständlich, was einzelne Regelungen für Ansprüche sowie die nächsten Schritte bedeuten können. Danach wird eine Vorgehensweise erarbeitet, die den Abschluss so gestaltet, dass kein Eindruck einer freiwilligen Aufgabe des Arbeitsplatzes entsteht. Oft ist es hilfreich, nachvollziehbare betriebliche Ursachen zu benennen und diese sauber, eindeutig und ohne Widersprüche in die Vereinbarung aufzunehmen.

Ob Leistungen später ohne Abzüge bewilligt werden, hängt häufig an kleinen Formulierungen, dem Zusammenspiel der Klauseln und einer insgesamt schlüssigen Darstellung. Unsere Rechtsanwälte begleiten Mandanten in Marburg eng, damit der Wechsel in die nächste berufliche Phase planbar bleibt und keine unerwartete finanzielle Lücke entsteht.

Erstellung maßgeschneiderter Aufhebungsverträge in Marburg

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren beruflichen Neustart in Marburg

Ein Aufhebungsvertrag steht und fällt mit der konkreten Ausgestaltung – nicht allein mit dem Termin, an dem das Arbeitsverhältnis endet. Entscheidend ist, dass jede Abrede sauber, vollständig und eindeutig im Text landet. Dazu gehören auch Punkte, die gern nur „mündlich“ in Aussicht gestellt werden: ausstehende Zusagen, erfolgsbezogene Bestandteile wie Bonuszahlungen, Provisionen oder andere variable Vergütung. Ebenso sollten praktische Fragen nicht nebenbei behandelt werden: Wie wird mit verbleibenden Urlaubstagen verfahren, auf welche Weise werden Mehrstunden ausgeglichen, und bis wann müssen Laptop, Schlüssel oder sonstige Arbeitsmittel zurückgegeben werden? Häufig lohnt sich außerdem ein klar geregeltes, wohlwollendes qualifiziertes Arbeitszeugnis, bei dem Inhalt und Form verbindlich festgelegt sind. Wer den nächsten Schritt bereits im Blick hat, kann zusätzlich Unterstützung für die berufliche Neuorientierung vertraglich aufnehmen – etwa konkrete Maßnahmen, die den Übergang erleichtern.

Wenn diese Bausteine stehen, rücken meist Geld und Zeit in den Vordergrund. Bleibt man bis zum letzten Arbeitstag im Betrieb, oder ist eine vergütete Freistellung die passendere Lösung? Welche Abfindung wird vereinbart, wann wird sie angezahlt oder ausgezahlt, und ist eine Aufteilung in mehrere Raten vorgesehen? Unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Marburg sorgen dafür, dass aus offenen Fragen klare Regelungen werden: Wir prüfen Entwürfe gründlich, erklären die Ausgangslage verständlich und helfen dabei, Ihre Vorstellungen so zu formulieren, dass sie im Vertrag eindeutig wiederzufinden sind. In Marburg erhalten Sie Unterstützung vom ersten Durchblick bis zur unterschriftsreifen Fassung – mit transparenten Zahlungen, nachvollziehbaren Fristen und einer stimmigen Gesamtabrede.

Rechtssicherheit für Ihre berufliche Zukunft.

Individuelle Beratung und sorgfältige Gestaltung Ihres Aufhebungsvertrags schaffen Klarheit und Schutz. MTR Legal Marburg ist für Sie da.

Geheimhaltungs- und Wettbewerbsverbote

Wie Aufhebungsverträge in Marburg berufliche Nachteile verhindern

Ein Aufhebungsvertrag wirkt auf den ersten Blick wie der schnellste Weg, ein Arbeitsverhältnis zu beenden. In der Praxis liegen die Stolpersteine jedoch oft in dem, was erst nach dem letzten Arbeitstag relevant wird. Gerade in Marburg finden sich in solchen Vereinbarungen immer wieder Passagen, die den nächsten Karriereschritt indirekt ausbremsen können: umfangreiche Vertraulichkeitsvorgaben, Einschränkungen bei der Kontaktaufnahme zu früheren Kolleginnen und Kollegen oder Formulierungen, die Bewerbungen bei bestimmten Unternehmen für einen Zeitraum unattraktiv machen. Manchmal tauchen auch Bestimmungen auf, die das Verhältnis zu Wettbewerbern betreffen. Was beim schnellen Lesen unauffällig erscheint, kann später zusätzliche Abstimmungen auslösen, Bewerbungsverfahren verlängern oder Chancen kosten.

Daneben stellt sich stets die entscheidende Frage, ob solche Regelungen überhaupt Bestand haben. Damit Vorgaben nach Vertragsende greifen, müssen sie klar verständlich, konkret gefasst und zeitlich sauber eingegrenzt sein. Sehr weit formulierte Verbote ohne genaue Grenzen sind häufig angreifbar. Ebenso wichtig: Wenn eine spürbare Einschränkung für die Zeit nach dem Ausscheiden vorgesehen ist, muss dafür üblicherweise eine angemessene finanzielle Kompensation gegenüberstehen. Fehlt diese Gegenleistung ganz oder bleibt sie deutlich zu niedrig, sinkt die Durchsetzbarkeit solcher Klauseln erheblich.

Deshalb lassen viele Beschäftigte in Marburg Aufhebungsverträge vor der Unterschrift durchsehen. Rechtsanwälte prüfen dabei besonders aufmerksam, ob Verschwiegenheit, Kontaktbeschränkungen und sonstige Punkte die berufliche Bewegungsfreiheit unnötig verkleinern. Sind Textstellen zu vage, missverständlich oder einseitig belastend, arbeiten Rechtsanwälte darauf hin, dass Formulierungen präzisiert, ausgewogener gestaltet oder problematische Abschnitte komplett entfernt werden. So lässt sich der Neustart in Marburg planbarer gestalten, ohne dass versteckte Regelungen später zur unerwarteten Hürde werden.

Beratung zu Freistellungen und Resturlaub

Vertragssichere Lösungen für Ihre Übergangszeit in Marburg

Bei einem Aufhebungsvertrag entscheidet nicht die Kürze des Dokuments, sondern das, was zwischen den Zeilen geregelt wird: Ergänzungen, Termine und kleine Nebenabsprachen können später große Auswirkungen haben. Darum lohnt es sich, vor der Unterschrift in Marburg genau festzuhalten, was im Arbeitsalltag tatsächlich gelten soll – und zwar so, dass es später keine Auslegungsspielräume gibt.

Ein sinnvoller Startpunkt sind die noch offenen Ansprüche. Klären Sie schriftlich, was mit verbleibendem Urlaub passiert und wie vorhandene Guthaben auf dem Zeitkonto behandelt werden. Für zusätzliche Arbeitsstunden braucht es eine eindeutige Lösung: Auszahlung, verbindlich geplanter Abbau bis zum letzten Arbeitstag oder eine klar benannte Verrechnung. Bleiben Formulierungen vage, sind Missverständnisse und spätere Streitpunkte schnell vorgezeichnet.

Im nächsten Schritt rückt der Zeitraum bis zum Austritt in den Vordergrund. Welche Projekte sind noch abzuschließen, wie wird die Arbeitszeit bis zum Enddatum erfasst, und wie ist die Übergabe organisiert? Daran schließt direkt die Frage an, ob eine Freistellung vorgesehen ist und welche Bedingungen dafür gelten. Wer in Marburg unterschreibt, sollte darauf achten, dass Zeitplan, Resturlaub, Überstunden und mögliche Freistellung lückenlos, nachvollziehbar und überprüfbar dokumentiert sind.

Unsere Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Marburg sehen sich Aufhebungsverträge mit System an und richten den Blick auf Ihre persönliche Ausgangslage. Ziel sind verständliche Absprachen ohne Unklarheiten: konkrete Regeln zur Freistellung, saubere Festlegungen zu Urlaub und Zeitguthaben sowie ein transparentes Vorgehen bei Plusstunden. So lassen sich Ansprüche rechtzeitig sichern und unangenehme Überraschungen nach der Unterzeichnung vermeiden. Wenn Sie in Marburg eine fundierte Einschätzung wünschen, helfen unsere Rechtsanwälte dabei, den Vertrag zu strukturieren und die entscheidenden Punkte frühzeitig eindeutig zu formulieren.

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Steuerliche Auswirkungen in Marburg klar und verständlich erklärt

Abfindung in Marburg: So sichern Sie sich steuerliche Vorteile

Wer eine Abfindung erhält, rechnet oft sofort mit einem erfreulichen Kontostand. In der Praxis entscheidet jedoch die steuerliche Behandlung darüber, wie groß der tatsächliche Vorteil ausfällt. Auch in Marburg zeigt sich immer wieder: Ohne durchdachte Planung fällt der Auszahlungsbetrag am Ende häufig geringer aus, weil Abzüge einen relevanten Anteil beanspruchen. Ein zentraler Hebel ist dabei der Zahlungszeitpunkt. Trifft das Geld in einem Jahr ein, in dem ohnehin bereits hohe Einkünfte anfallen, kann die zusätzliche Summe die Steuerlast spürbar nach oben treiben – mit dem Ergebnis, dass netto weniger übrig bleibt.

Damit das nicht passiert, schauen unsere Rechtsanwälte in Marburg nicht isoliert auf die einzelne Zahlung, sondern auf das Gesamtbild des betreffenden Jahres. Berücksichtigt werden unter anderem weitere Einnahmen, mögliche variable Vergütungen wie Bonus oder Provision sowie Einmalzahlungen, die zeitlich in denselben Rahmen fallen könnten. Anschließend wird bewertet, ob die Fünftelregelung im konkreten Fall anwendbar ist und welche Auswirkungen sich rechnerisch daraus ergeben. Ebenso fließt ein, welchem Kalenderjahr die Abfindung sinnvoll zugeordnet wird, denn je nach Jahr können die Unterschiede bei der Belastung deutlich ausfallen.

Aus der Gesamtschau entsteht ein Vorgehen, das unnötige Abzüge begrenzt und legale Spielräume zielgerichtet nutzt. Der Ansatz in Marburg ist klar: Die Abfindung soll so geplant werden, dass nach Steuern möglichst viel davon bei Ihnen ankommt – ohne vermeidbare finanzielle Nachteile.

Aufhebungsverträge: Rechtliche Auseinandersetzungen

Konflikte in Marburg effektiv und zielorientiert für Sie klären

Wer in Marburg über einen Aufhebungsvertrag nachdenkt, erlebt häufig eine trügerische Ruhe: Das Papier wirkt ordentlich, die Beendigung scheint geregelt – und doch liegen die entscheidenden Risiken oft zwischen den Zeilen. Erst bei sorgfältiger Durchsicht zeigt sich, dass unklare Begriffe Spielraum für Auslegung lassen, mündliche Absprachen im Dokument nicht auftauchen oder einzelne Regelungen ihre Konsequenzen erst später entfalten. Typisch sind dabei straffe Fristen, unvorteilhafte Vorgaben zur Abfindung oder Textstellen, die Wesentliches schlicht offenlassen. Eine Unterschrift kann so nicht nur die finanzielle Planung durcheinanderbringen, sondern ebenso den weiteren beruflichen Weg beeinflussen.

Damit Sie in Marburg nicht in eine ungünstige Position geraten, arbeiten unsere Rechtsanwälte im Arbeitsrecht mit einem klaren, transparenten Vorgehen. Zunächst wird das gesamte Schriftstück vollständig geprüft: kritische Passagen werden markiert, problematische Punkte präzise benannt und die möglichen Folgen in verständlicher Sprache erklärt. Im Anschluss wird gemeinsam ein konkreter Fahrplan erstellt. Je nach Bedarf umfasst das neue Formulierungen für Änderungen, passende Schreiben für die Abstimmung mit der Gegenseite sowie die geordnete Klärung wichtiger Themen wie Resturlaub, Freistellung und Arbeitszeugnis. Das Ziel sind Absprachen, die nicht nur sauber klingen, sondern im Alltag auch verlässlich funktionieren.

Auch nach der ersten Einschätzung bleiben wir in Marburg an Ihrer Seite – bis eine tragfähige Abschlussregelung steht und Sie Entscheidungen gut vorbereitet und mit sicherem Gefühl treffen können.