Berlin | Düsseldorf | Frankfurt | Hamburg | Köln | München | Stuttgart
MTR Legal Rechtsanwälte Logo

Gestörte Lieferketten – Rechtsanwälte beraten

Home  >  News  >  Gestörte Lieferketten – Rechtsanwälte beraten

Impressum-Anwalt-Rechtsanwalt-Kanzlei-MTR Legal Rechtsanwälte
Impressum-Anwalt-Rechtsanwalt-Kanzlei-MTR Legal Rechtsanwälte
Impressum-Anwalt-Rechtsanwalt-Kanzlei-MTR Legal Rechtsanwälte

Gestörte Lieferketten haben der Wirtschaft in den vergangenen Jahren stark zugesetzt. Entwarnung gibt es noch nicht. MTR Legal Rechtsanwälte berät Unternehmen in allen Fragen rund um Lieferketten.

Die Corona-Pandemie, die Folgen des Ukraine-Kriegs und andere Krisen haben für gestörte internationale Lieferketten gesorgt und viele Unternehmen hart getroffen. Die Wirtschaft steht vor der Herausforderung, Lieferketten widerstandsfähiger gegen globale Krisen zu machen. Zudem müssen die Unternehmen sich weiterhin darauf einstellen, dass es zu Lieferengpässen kommen kann und Maßnahmen ergreifen, um auf solche Krisen reagieren zu können. Die Situation hat sich zwar etwas entspannt, Entwarnung kann aber nicht gegeben werden, sagt Rechtsanwalt Michael Rainer, MTR Legal Rechtsanwälte

Als Ansprechpartner für Wirtschaftsrecht bei MTR Legal beraten Anwalt Rainer und sein Team die nationale und internationale Mandantschaft auch in Fragen zu Lieferketten.

Wie aus einer Studie des Capgemini Research Institute hervorgeht, halten 89 Prozent der im November und Dezember 2022 befragten Unternehmen gestörte Lieferketten für das größte Risiko für das Geschäftswachstum. Damit wird dieses Risiko noch höher eingeschätzt als die hohen Energiepreise. Der Umfrage zu Folge planen daher 43 Prozent der Unternehmen Investitionen, um sich krisenfester gegen gestörte Lieferketten aufzustellen.

In Deutschland haben nach einer Umfrage des ifo-Instituts die Unternehmen wieder verstärkt auf Lagerhaltung gesetzt, um auf Lieferengpässe vorbereitet zu sein. Zudem wurde der Kreis der Lieferanten ausgeweitet, Lieferketten besser überwacht oder Zulieferteile in Eigenregie hergestellt.

Gestörte Lieferketten führen neben Produktionsverzögerungen und Umsatzeinbußen auch zu rechtlichen Konsequenzen. Um sich davor zu schützen, kann ein Bündel von rechtlichen Maßnahmen ergriffen werden. Ist der Schaden bereits eingetreten, muss geklärt werden, welches nationale Recht in dem Fall anzuwenden ist. Dann muss geprüft werden, welche Rechte und Pflichten sich aus dem Vertrag ergeben und welche rechtliche Folgen eine Vertragsverletzung nach sich zieht. Weiter muss geklärt werden, ob sich der Vertragspartner auf höhere Gewalt berufen kann, die ausschlaggebend für die Schwierigkeiten ist.

Zudem sollten im Unternehmen präventiv Maßnahmen ergriffen werden, um sich auf Leistungsstörungen vorzubereiten.

Die Anwälte von MTR Legal beraten bei Lieferketten und weiteren Fragen des Wirtschaftsrechts.